Vorteile

Auf den Punkt gebracht: Ein sehr gutes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis!

Wie viel Theorie ist nötig? Wie viel Praxis ist möglich? Die richtige Mischung führt zum Erfolg. Bei den Journalistenschulen ist die Relation von Theorie zur Praxis unterschiedlich ausgeprägt. Doch generell lässt sich sagen: Das Verhältnis ist sehr ausgewogen.

Im Vergleich zur Journalistenschule gilt das Volontariat oftmals als zwar noch praxisnäher, aber zulasten der Theorie. Handeln zu können ohne Grundwissen und eine theoretische Grundlage ist aber unreflektiert und rein handwerklich.

Im Vergleich zur Journalistenschule gilt das Universitäts- oder Hochschulstudium der Publizistik, Journalistik oder Kommunikationswissenschaft als theoretischer. Hier liegt also bisweilen das umgekehrte Extrem vor.

Außerdem: Hohes Ansehen

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Viele Journalistenschulen genießen bei den Verlagen und Sendern als Arbeitgebern ein sehr hohes Ansehen. Dies ist auf mehrere Gründe zurückzuführen. So überzeugen viele Ausbildungskonzeptionen. Auf einer sehr allgemeinen Ebene betrifft dies das Theorie-Praxis-Verhältnis, das oben bereits angesprochen wurde. Aber auch auf der Ebene der Lernziele, Lerninhalte und Methoden sind die Programme häufig gut durchdacht.

Hinzu kommt, dass die Bewerberzahl die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze häufig um ein Vielfaches übersteigt. Das bedeutet, dass nur die besten Kandidaten genommen werden, die dementsprechend überdurchschnittlich gute Absolventen sind. So entstand der Ruf von Eliteschmieden.

Einige Ausbildungsstätten verfügen über extern auditierte Qualitätszertifikate, z. B. nach ISO 9001 oder besser noch ISO 29990.

Zum Berufsbild Journalist/in

Eine Liste von Journalistenschulen in Deutschland

Alternative Ausbildungswege: Volontariat und Publizistik-Studium